BAUTAGEBUCH:
DIE ENSTEHUNG DES RENGGLI-WERKS
Impressionen - nach der Werkseröffnung
Die von den Renggli-Mitarbeitenden geschindelte Ostfassade im Morgenlicht
Ostfassade
Photovoltaikanlage
Bearbeitungszentrum (1)
Bearbeitungszentrum (2)
Kappanlage
Tischanlage
Schmetterlingstische zum einfachen Wenden der Wandelemente
Elementbahnhof
Werksbesichtigung
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06.01.2012 - Die ersten Platten wurden auf dem neuen Plattenbearbeitungszentrum (BAZ) verarbeitet. Die Produktion kann starten.
Mit diesem Beitrag beenden wir das Bautagebuch der Werkserweiterung. Herzlichen Dank für Ihr Interesse.

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22.12.2011 - Die Arbeiten am Erweiterungsbau sind fast abgeschlossen. In den nächsten Wochen werden die Produktionsprozesse optimiert, die Mitarbeiter geschult und die Anlagen getestet.



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21.11.2011 - Das erste Element ist auf den Produktionstischen in der neuen Halle gefertigt. Mit einem kleinen Apéro feiern die Mitarbeiter der Produktion diesen wichtigen Moment.
Eine weitere grosse Etappe ist mit dem Aufbau des BAZ (Bearbeitungszentrum) im Gange. Innerhalb zwei Wochen ist die Anlage montiert und es startet die Testphase.

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14.11.2011 - Ebenfalls in Betrieb ist die neue Absauganlage, welche sämtliche Holzabfälle der ganzen Werkhalle abführt und im Silo zwischenlagert.

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03.11.2011 - Das Aushängeschild unserer Photovoltaikanlage wurde letzte Woche fertiggestellt: eine 4.6kWp-Anlage. Sie ist vergleichbar mit einer typischen Anlage eines Einfamilienhauses. Ergänzt wird diese bescheiden wirkende Anlage durch unsere Dachanlagen und unser Kleinwasserkraftwerk.
Insgesamt produziert die Firma Renggli somit bald 300MWh. Damit deckt Renggli fast den gesamten Bedarf, den sie für die Produktion benötigt.

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24.10.2011 - Hier wird der Elementbahnhof aufgebaut. Später können darin Abschlussarbeiten vorgenommen und Elemente zwischengelagert werden, bevor diese für den Transport auf die Baustelle verladen werden.

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7.10.2011 - Auf die Ergänzungsbauten wird die Montage der Absauganlage vorgenommen und mittels Pneukran montiert.


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5.10.2011 - Einbringung des Hartbetons am Kopfbau der neuen Renggli-Werkhalle.

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28.09.2011 - Die Beschriftung mit dem Renggli-Logo an der Ostfassade wird heute montiert.


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27.09.2011 - Auf die vorgesehenen Schienen wird das Regalbediengerät installiert.

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26.09.2011 - Neben dem Werkbau entstehen weitere Ergänzungsbauten. Unteranderem ein grosses Silo für Späne und Holzschnitzel. Auf dem zweiten Bild sieht man die Robotik für die Späneaustragung. Brandschutztechnisch wurde eine leistungsstarke Sprinklerpumpe installiert.



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22.09.2011 - Die Ostfassade ist abgerüstet. Der Vorbau an der Südfassade ist beinahe fertig montiert, es fehlen noch die grossformatigen Platten. In der neuen Werkhalle ist bereits der erste Schmetterlingstisch montiert.



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16.09.2011 - Der Vorbau an der Südfassade ist nun ebenfalls innerhalb eines Tages hochgezogen.


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12.09.2011 - Die geschindelte Ostfassade wird in diesen Tagen abgerüstet. Jetzt kommt die ganze Pracht der Schindelfassade, welche durch die Mitarbeiter in Fronarbeit geschindelt wurde, zur Geltung. An der Südfassade ist die Stahlkonstruktion für das Hochregallager aufgerichtet, in der Halle werden die Kranschienen für die 9 Konsolkräne mit einer Nutzlast von ca. 1'500 kg montiert.



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30.08.2011 - Heute wurde der zweite grosse Hallenkran geliefert und montiert. Zudem ist der Industriehallenboden fertiggestellt. Bald beginnen die Ausbau- und Einrichtungsarbeiten der Anlagen.

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22.08.2011 - Die Montage der PV-Anlage ist zu 2/3 abgeschlossen. Auf dem zweiten Bild erkennt man das Oblichtband für die Tageslichtoptimierung von aussen. Weiter ist das grosse Fenster an der Ostfassade in den Zargenrahmen eingepasst.



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10.08.2011 - Das Vordach beim hinteren Teil der Westfassade ist ebenfalls mit Trapezblech eingekleidet. In der Halle wird der Verbindungszugang zu den zwei Hallen erstellt - das erste Fenster ist demontiert.


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02.08.2011 - Die Nord- und Westfassade sind bereits mit dem anthrazit-farbigen Trapezblech eingekleidet und auf dem Dach beginnt die Montage der Photovoltaikanlage.


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28.07.2011 - Während an der Ostfassde die Schindelarbeiten bereits weit fortgeschritten sind, beginnen in der Halle neben dem Innenausbau auch die ersten Arbeiten für das Einrichten der Anlagen. Die Einzelteile des neuen Hallenkrans werden mit Schwertransportern nach Schötz geliefert und milimetergenau auf den vorgesehenen Schienen montiert.



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18.07.2011 - Start der Mitarbeiter-Schindelaktion: Die Renggli-Mitarbeitenden haben sich mit einer schönen Geste gegenüber der Renggli AG bereit erklärt, 1000 m2 der Fassade in freiwilliger Eigenleistung zu schindeln. Herzlichen Dank.




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11.07.2011 - Der Hallenbau ist bereits weit fortgeschritten. In der Halle im hinteren Teil (Etappe 1) ist der Fama Hartsteinholz Industrieboden von Walo AG fertig eingebracht, die Nordtore sind montiert und die Stahlkonstruktion für das westliche Vordach steht.



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07.07.2011 - Exakt 100 Tage nach dem Spatenstich kann in Schötz das Aufrichtefest für die neue Werkhalle gefeiert werden. Der Rohbau der neuen Halle ist bereits fertig gestellt, die Fassaden sind geschlossen, die Installations- und Fertigstellungsarbeiten in vollem Gange. Zeit um den Unternehmern, Handwerkern und Planern für die geleisteten Arbeiten zu danken.


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07.2011 - Das Renggli Werk aus verschiedenen Perspektiven:
Bild 1: Ostfassade
Bild 2: Nord-West-Fassade
Bild 3: Vogelperspektive auf die Baustelle Gleng



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06.2011 - Während in der zweiten Etappe die Holzbinder, Fassaden- und Dachelemente montiert werden, beginnt bereits die dritte Etappe mit dem Betonieren des Bodens.


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05.2011 - Die Dach- und Fassadenelemente wurden vor Montage des Tragwerkes vorgefertigt und auf Pritschen zwischengelagert. Nach der Montage der Fachwerkträger folgt jeweils die Montage der Wandelemente, der Personenauffangnetze sowie des Fassadengerüstes: erst jetzt ist die Arbeitssicherheit gewährleistet und die Dachelemente können montiert werden. Auf den Bildern hier die Montage der Wandelemente nordseitig.



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05.2011 - Die angelieferten sechs Holzbinder (erste Etappe) werden mittels einem Autokran angehoben, platziert und an der Stahlkonstruktion befestigt.



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05.2011 - Die ersten sechs Fachwerkträger (Etappe 1) werden angeliefert. Transportiert mit einem Schwertransporter. Ein paar eindrückliche Zahlen:
| Länge Holzbinder | 38.5 m |
| max. Höhe | 4 m |
| Gewicht | 6.5 Tonnen |
| Holzvolumen | 13 m3 |



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04.2011 - Die Stahlstützen werden in die vorbereiteten Köcher-Fundamente versetzt, mit Querverbinden verstärkt und ausgegossen. Die Stahlkonstruktion bildet zusammen mit den Fachwerkträgern aus Holz das Haupttragwerk der Halle. Alle anderen Bauteile des Haupttragwerkes werden komplett aus Holz gefertigt.


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04.2011 - Die Bodenplatte 1. Etappe ist armiert und wird in einem nächsten Schritt grossflächig betoniert.


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04.2011 - Damit die Halle auf sicherem Grund zu stehen kommt, mussten Pfähle in den Untergrund gerammt werden. Über die ausbetonierten Gusspfähle werden die Köcherfundamente für die spätere Montage der Stahlstützen erstellt.



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04.2011 - Entlang der Ostfassde der bestehenden Werkhalle musste mit schwerem Gerät die Beläge abgefräst werden.

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03.2011 - Mit einer kleinen Feier auf der Baustelle in Schötz wird die Bauphase der Werkserweiterung eröffnet. Max Renggli und das Projektteam freuen sich auf die weiteren Schritte im Bauprozess.

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03.2010 - Die Baubewilligung für die neue Produktionshalle inkl. Heizzentrale, Photovoltaikanlage und Parkplätze wurde erteilt.

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2009 / 2010 - Das Terrain wurde erweitert – 50‘000 Kubikmeter mussten aufgeschüttet werden, was rund 3850 gefüllten Lastwagen entspricht. Das Material war zum Grossteil Felsausbruch, der bei der Erweiterung des Emmi-Käsekellers in Kaltbach anfiel, wo Renggli seinerseits als Holzbaupartner beim Neubau beteiligt war.

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2008 - Das Firmenareal der Renggli AG vor dem Baustart mit der bestehnden Produktionshalle (gebaut 1995).


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Anspruchsvolle Projektleitung
„Ich bin stolz, dieses interne Projekt leiten zu dürfen und freue mich
bereits heute auf einen erfolgreichen Produktionsstart.“
Robert Loosli,
verantwortlicher Projektleiter
Meilensteine: Renggli-Werkserweiterung:
2007 Einzonung
2008 Bebauungsplan
2009/2010 Bewilligung und Ausführung
Aufschüttung / Baugrund
03.2010 Baubewilligung für Halle,
Heizzentrale, Photovoltaikanlage,
Parkplätze
03.2011 Spatenstich
06-08.2011 Montage Hochbau
08.2011 Innenausbau / Einrichtung Anlagen
11.2011 Testphase der Anlagen
01.2012 Definitiver Produktionsstart im
Erweiterungsbau

